:: Das neue kulturelle Zentrum in Swisttal Morenhoven ::

Kabarett, Künstler der letzten Jahrzehnte Kulturzentrum kreaforum Morenhoven

Programm 2020 -
Terminplanänderungen aufgrund der Coronaviren-Pandemie

- Das kulturelle Angebot -

 

Diese Veranstaltung ist abgesagt!

Prof. Dr. Klaus Grewe

Sonderführung im Römerkanal-Informationszentrum

für die Mitglieder der Kreativitätsschule Morenhoven e.V. durch den Kurator der Ausstellung,
Prof. Dr. Klaus Grewe.

Samstag, 28. März 2020 um 15:00 Uhr
Treffpunkt Kulturzentrum Himmeroder Hof, Himmeroder Wall 6, 53359 Rheinbach

Der Eintritt ist frei!    - Spenden für den Freundeskreis Römerkanal e.V. sind willkommen! -

Wegen der Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich!
Bitte melden Sie sich bei Frau Ahlbach im Römerkanal-Informationszentrum an:
Telefon: 02226 917 554.

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Diese Veranstaltung wird verschoben. - Neuer (vorläufiger) Termin: 13.10.2020!

Rudolf Conrads

Lichtbildervortrag -
„Der Lahnmarmor - Entstehung, Abbau und seine Verwendung“

(eine Gemeinschaftsveranstaltung des kreaforums mit dem Freundeskreis Römerkanal e.V.)

Der Lahnmarmor.

Der im 16. Jahrhundert zunehmende Bedarf nach repräsentativem Schmuckstein aus Marmor wurde im Wesentlichen mit Marmor aus Italien gedeckt. Die Beschaffung war allerdings zeit- und kostenaufwändig und so wurde nach heimischen Materialien gesucht.

Und man wurde fündig: Der Abbau des Lahnkalksteins als Marmor wird erstmals 1594 erwähnt.


Der Vortrag dient auch als Vorbereitung für die Exkursion zum Lahnmarmor-Museum in Villmar am Samstag, den 9. Mai 2020.

Dienstag, 05. Mai 2020 um 19:00 Uhr
im kreaforum, Eichenstraße 3, 53913 Swisttal-Morenhoven

Der Eintritt ist frei!    - Spenden für das Lahn-Marmor-Museum in Villmar willkommen! -

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Diese Veranstaltung wird verschoben. - Neuer (vorläufiger) Termin: 17.10.2020!

Exkursion zum Lahn-Marmor-Museum in Villmar und zum Römerkastell Pohl

(eine Gemeinschaftsveranstaltung des kreaforums mit dem Freundeskreis Römerkanal e.V.)

  • Im Natur- und Kulturdenkmal Unica-Bruch in Villmar kann man in die Zeit vor 380 Mio. Jahren zurückblicken, als marine tropische Korallen und Schwammriffe das Material bildeten, das im letzten Jahrhundert als Lahn-Marmor Weltruhm erlangte und weltweit verbaut wurde.
    Der historische Steinbruch ist heute zugänglich gemacht. Hier lässt sich erahnen, welcher Aufwand betrieben werden musste, um das Material für die Ausschmückung der Barockbauten zu gewinnen. Im Museum wird uns ein tiefer Einblick in die Abbaumethoden und die Verwendung gegeben.
  • Bei der Weiterfahrt nach Pohl besichtigen wir im Kurhaus von Bad Ems den Marmorsaal als Beispiel für die Verwendung des Lahn-Marmors.
  • Am Nachmittag besuchen wir das Limeskastell Pohl.

Das Limeskastell Pohl

ist ein nach heutigem Forschungsstand authentischer Nachbau eines römischen Holz-Erde-Kastells mit Wachturm. Das weltweit einmalige Projekt bietet Besuchern spannende Einblicke in das vermutlich eher unwirtliche Leben an der nördlichen Grenze des riesigen römischen Imperiums um 100 n. Chr. und ist Teil des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Raetischer Limes. Geschichte zum Anfassen!

Das Limeskastell Pohl ist ein Freilichtmuseum. Aber zusätzlich gibt es zwei interessante Ausstellungen zu sehen, die in dieser Form einzigartig sind. In der Basilica stehen »Monumenta Lapidea Narrant« und im August 2019 wurde im Museumsraum eine Installation zu aktuellen archäologischen Funden aus der Region (Holzhausen, Hunzel und Marienfels) eröffnet.

Samstag, 09. Mai 2020
Treffpunkt kreaforum, Eichenstraße 3, 53913 Swisttal-Morenhoven

Abfahrt: 08:30 Uhr   /   Rückkehr gegen 18:00 Uhr am kreaforum

Kostenbeitrag für Busfahrt, Eintritte und Führungen: 45,00 Euro pro Person

Anmeldung über unseren » Online-Shop

- Programmänderungen vorbehalten! -

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Prof. Dr. Klaus Grewe

Powerpoint-Präsentation -
„Die Wasserversorgung auf Burgen des Mittelalters“

(eine Gemeinschaftsveranstaltung des kreaforums mit dem Freundeskreis Römerkanal e.V. und den Freunden des Stadtarchivs Rheinbach e.V.)

Die Tomburg in Rheinbach ist in dieser Hinsicht ein schönes Beispiel: Wegen der besonderen Lage der mittelalterlichen Burgen auf Berghöhen war die Wasserversorgung in der Regel ein großes Problem, das aber lebensnotwendig vor Ort gelöst werden musste. Die Tomburg in Rheinbach.

In Einzelfällen waren aber auch die Baumeister von Burgen in der Lage, glanzvolle technische Lösungen zu finden. Im Vortrag wird an ausgesuchten Beispielen versucht, das Spektrum des Könnens mittelalterlicher Techniker und Ingenieure aufzuzeigen. Dabei wird ein überraschender Pragmatismus im Burgenbau sichtbar, denn ob mächtige Kreuzritterburg im heutigen Syrien oder kleine Landadelsburg am Niederrhein: Irgendwie hat man immer eine Lösung gefunden, sei es in einem einfachen Schöpfbrunnen oder in einer aufwändigen Zuleitung des Wassers.

Dienstag, 09. Juni 2020 um 19:30 Uhr
im Kulturzentrum Himmeroder Hof, Himmeroder Wall 6, 53359 Rheinbach

Der Eintritt ist frei!

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